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Mir geht der Reis!


12. Juni

Nur noch ein Mal schlafen

Coole Sau hin oder her, mir geht der Reis (wienerisch für: sehr aufgeregt) … Das Probeliegen war ein voller Erfolg. Nur in der Früh war’s huschi, von unten kam die Kälte, dann der Schlafsack! Nicht nur als Unterlage, zu der Zipp und alles war gut und warm. Alle Taschen sind gepackt, die letzte Nacht schlaf ich dann doch in der Hütte. Morgen wartet eine der unangenehmsten Etappen der Reise, Flughafen, Rad einpacken, Flug, Flughafen, Rad auspacken, …

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Fang die Luft, Probeliegen unterm Marillenbaum


11. Juni

Noch zwei Mal schlafen

Knapp über acht Minuten und das Haus steht. Jetzt gehört nur noch das Bett gemacht. Fang die Luft! Mit einem Plastiksack wird Luft gefangen und per Armdruck in die Liege befördert. Fangen, drücken, fangen drücken und das Bett ist liegefertig. Das „Schöner-Leben-Gefühl“ ist perfekt. Danke Treksport! Probeliegen unterm Marillenbaum, noch ist alles ein Spaß, die Schrebergartenhütte und ein herkömmliches Bett sind nur drei Schritte entfernt. Jetzt rein mit mir und Augen zu.

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Ein ganzes Haus, samt Bett im Taschenformat


10. Juni

Noch drei Mal schlafen …

Ich hab leicht lachen, die Ausrüstung steht. Diesmal gibt es Zusatzgebäck neben der Minimal-Grundausstattung. Um mich schon heuer auf das Norwegen-Finnland-Abenteuer im nächsten Jahr vorzubereiten führe ich ein ganzes Haus samt Bett mit mir. Klingt wahnsinnig – obwohl – alles passt in eine unterdurchschnittlich große Umhängetasche, die am hinteren Gepäcksträger mitfährt. An dieser Stelle großer Dank an Mirijam und Robert vom Outdoorausrüster Treksport (www.treksport.com) in der Stumpergasse 16, für die kompetente, sowie geduldige Beratung. Das Aufbau-Trockentraining im Shop hab ich bestanden, morgen folgt die Nagelprobe in der freien Natur unterm Marillenbaum im Schrebergarten.