Letzte Eindrücke, ein Flugvogel und eine Zusammenfassung


12. Tag: Freitag, 12. Juni 2026

Strecke: Zemun (SRB) – Wien (A)

Zeit um Baba zu sagen. Inzwischen hat sich alles wieder beruhigt, der Himmel strahlt in Blau mit Gelb, gemäßigte Temperaturen, es fehlen nur noch Karton und Klebeband für den Heimtransport des Bobo-Porsches. Diesmal wird aus Mangel an Alternativen der Blechvogel für die Heimreise auserkoren. Zugverbindungen gibt es keine und der „Verflixte Bus“ kommt (aus Erfahrung) nicht in Frage!

Mit „Flügel“ am Rücken, der Radkarton wird mit Schnüren zum Rucksack. Noch einmal durch das vorstädtische Verkehrschaos, noch eine Stück den Schdrom entlang, noch ein Erfrischungsgetränk, noch einmal Cevapi, noch einmal zum Zusammenfluss von Save und Donau, noch ein Blick auf den Kalemegdan, das am Fluss thronende Wahrzeichen von Belgrad. Ein Ärgernis zwischendurch, die Stadt hat schon wieder ein neues Lieblingsbauprojekt – auf die „Belgrade Waterfront“ folgt die „Danube Riverside“. Eine Lieblingsstadt zerstört sich selbst … Baba Belgrad, Servus Wien!

Zusammenfassung:

Reisetage: 12

Länder: Österreich, Rumänien, Ukraine, Ungarn, Serbien

Gefahrene Kilometer: 966 km (Netto-Kilometerangabe vom Ursprung bis zur Mündung in die Donau und weiter nach Zemun/Belgrad. Inklusive kurzer Bus-Strecke und einer Mitfahrgelegenheit, exklusive Stadtrundfahrten.)

Übernachtungen: 8 Zeltnächte und 3 Nächte in gemachten Betten.

Vielen Dank für‘s Mitreisen und Mitfiebern! Nach der Reise ist vor der Reise, wo die nächste Ausfahrt hingeht ist bis dato ungewiss …

Alles Liebe & Dank

Mario

Am Ziel, ein Schönheitsfehler und ein höllischer Rückreisebeginn


11. Tag: Donnerstag, 11. Juni 2026

Strecke: Kamp izletište Tisa – Zrenjanin – Perlez – Theiß/Donau – Zemun/Camp Dunav

Streckenlänge: 123 km (gesamt 966 km)

Dir frühen Abfahrtszeiten werden zur Gewohnheit. Der Himmel ist dicht verhangen, die gelbe Sau hat einen Ruhetag. Zum Fahren ausgezeichnet. Eine oberflächliche Durchfahrt durch Zrenjanin und schon beginnt der Zieleinlauf. Wieder einmal nervt ein verhaltensauffälliger Köter und im letzten Drittel beginnt es leicht zu regnen. Das Blatt wendet sich, die letzten Kilometer sind eine unangenehm zu befahrende Piste und die Abzweigung zum Ziel will nicht kommen. Es gibt keine. Die ersehnte Endstation, die Vermischung von Theiß und Donau, ist undurchdringlich zugewachsen und nur auf dem Wasserweg zu erreichen. Rund 500 Meter theißaufwärts findet sich eine durchdringliche Stelle. Geschafft, ein Zieleinlauf mit Schönheitsfehler, das gegenüberliegende Donauufer ist nur mit viel Phantasie auszunehmen. Ein Zielfoto (kommt erst morgen) wird trotzdem, aufwendigst, mit Selbstauslöser geknipst!

Ab sofort beginnt die Heimreise. Die selbe Rumpelpiste wieder retour, inzwischen hat der Regen Fahrt aufgenommen. Der Fahrer tritt heftiger, der Bobo-Porsche kommt aufgrund Regen und Gatsch ins Rutschen, es kommt was kommen muss …! Das Rad ist fahrbereit, der Fahrer zerschunden, aber auch, beide sind saudreckig! Ein Erfrischungsgetränk in der nächsten Ortschaft nimmt den Druck. Nächste Hürde, eine Mitfahrgelegenheit nach Zemun/Belgrad. Die Straße ist eine Hauptroute und nach Beendigung des Auftrags hat die Lust am Radeln schlagartig nachgelassen. Keine 15 Minuten später sind Rad und Fahrer verladen und am Weg Richtung Donaubrücke. Der Regen ist  gekommen um zu bleiben und so wird aus dem erhofften Feier- ein Oasch-Tag: Alles dreckig, ein nasses Zelt, kalt, kein g’scheites Wirtshaus, …

Endspurt, Marchfeld XXL und serbische Gastlichkeit


10. Tag: Mittwoch, 10. Juni 2026

Strecke: Kanjiža – Ada – Bečej – Bačko Gradište – Kamp izletište Tisa

Streckenlänge: 105 km (gesamt 843 km)

Morgenstund hat Gold im Mund, abgedroschen, aber wahr. Die ersten sechzig Kilometer fahren sich wie Butter, dann wird es zach! Die Landschaft hilft auch nicht mit: Der Blick geradeaus fällt auf ein gerades, nahezu unendliches graues Band. Rechts und links Felder soweit das Auge reicht. Das Marchfeld XXL. Zwischendurch sorgen Kleinststädte für Zerstreuung und Erfrischung.

Das Ziel, der Eintritt der Theiß in die Donau liegt zum Greifen nahe. Sollte alles nach Plan laufen ist morgen das große Finale, die Zieleinfahrt.

Die Serbische Hilfsbereitschaft kennt keine Grenzen: Ein nicht geöffnetes Camp, trotzdem findet sich ein Platzerl fürs Mobilheim. Kein Wifi, sofort wird ein Hotspot gelegt. Nix zum Essen, für den „Schwabo“ wird ein Lieferservice organisiert. Der „Schwabo“ darf auch nicht zahlen, „geht aufs Haus“! Gastfreundschaft auf serbisch, Hvala, 1.000 Dank!

Basta Puszta, gemma Serbien und endlich Pljeskavica!


9. Tag: Dienstag, 9. Juni 2026

Strecke: Szolnok – Tiszavárkony – Csongrád – Szeged (HU) – Kanjiža (SRB)

Streckenlänge: 171 km (gesamt 738 km)

Der frühe Vogel fängt den Wurm, um 6 Uhr beginnt ein neuer Reisetag. Wieder rüber über die Eintagsfliegen-Brücke, auf der ansprechenden Ufer-Promenade führt es raus aus der Stadt, rauf auf den Damm. Wieder der selbe Blick … Schluss, Aus, Basta! Runter von Damm, in das nächste Kaff, Rad und Fahrer hauen den Hut drauf und besteigen den Bus. Nach einem Zwischenstopp in Csongrád rollt das Öffi am frühen Nachmittag in Szeged ein. Anfänglich beherrscht die behübschte „Platte(n)“(-bauten) die Szenerie. Szeget, die drittgrößte Stadt Ungarns liegt im südlichsten Zipfel des Landes, im Dreiländereck mit Serbien und Rumänien. Zwei Plätze dominieren den Stadtkern: Der Széchenyi tér mit seinen Grünflächen und dem neobarocken Rathaus. Momentan sind die Straßen rundherum leider in Arbeit was die Stimmung ein wenig trübt. Unweit breitet sich der Dóm tér aus, der Domplatz mit seiner aufgrund des Jahrhunderthochwassers von 1879 gebauten Votivkirche. Auch dieser Platz ist zur Zeit wegen Veranstaltungsaufbauten abgeriegelt. Kulinarisch ist Szeged berühmt für seinen Paprika und die Pick-Salami. Das Szegediner Gulasch hat hingegen nichts mit Szeged zu tun, der Name geht nicht auf die Stadt, sondern auf den ungarischen Schriftsteller und Dichter József Székely zurück. Bald nach Szeged wird zum letzten Mal eine Grenze gewechselt. Puszta Ade, dobrodosli Serbien! In der Kleinstadt Kanjiža wird das Mobilheim aufgebaut. Der Campingplatz liegt direkt an der Theiß, verfügt über ein Wirtshaus und ist angenehm belebt. Endlich Pljeskavica!

Der Theisz-See im Wandel, harte Arbeit und eine Stadt am Fluss


8. Tag: Montag, 8. Juni 2026

Strecke: Tiszafüred – Abádszalók – Tiszasüly – Szolnok

Streckenlänge: 98 km (gesamt 567 km)

In aller Früh wieder rauf auf den Damm den Tisza-tó entlang. Der Theiß-See gibt immer wieder traumhafte Blicke frei und lenkt ab von der eigentlich todlangweiligen Strecke. An den Ufern wachsen Ferienhäuser, neue Häfen, Party-Zonen, … Bald tobt auch hier der gleiche Zirkus wie am Balaton.

Nach Abádszalók wird die Theiß wieder zum Fluss und der endlose Damm wird unerträglich. Runter auf die gemeine Straße, durch die Dörfer, durch die Puszta. Von oben glüht unerbittlich die gelbe Sau. Ein hartes Stück Motivation und Arbeit.

Mit Szolnok legt sich seit langem wieder einmal eine richtige Stadt an das Ufer des Flusses. Die Freude wehrt nicht lange, die Campingplätze sind alle aufgelassen und auch der Stadt gelingt es nicht zu vereinnahmen. Das Herzstück von Szolnok ist die Tiszavirág híd, die Eintagsfliegen-Brücke. Die Rad- und FußgängerBrücke ist 444 Meter lang und verbindet das Stadtzentrum mit Tiszaliget, der grünen Lunge der Stadt. Auch das Mobilheim wird aus mangelnder Alternativen am anderen Ufer aufgestellt. Zu später Stunde, mit Restlicht, nach einer „anregenden“ Plauderei mit einem Linzer Team für Gleisbaumaschinen …i

Am Laufband, Statistiken und ein künstlicher See


7. Tag: Sonntag, 7. Juni 2026

Strecke: Tiszadada – Tiszapart – Tiszafüred

Streckenlänge: 75 km (469 km)

Heute führt ein ausgeschilderter Radweg vom Start bis zum Ziel. Der „Radroute 3“ fällt mit dem „EuroVelo 11“ zusammen. Was vorerst verlockend klingt hat auch einen Haken. Ein Wegweiser führt auf einen Damm, für die ganze Etappe. 73 Kilometer lang das selbe Bild: Rechts und links Wiesen, Felder, Wälder, in der Mitte ein graues Asphalt-Band. Wie am Heimtrainer. Verschärfend brennt vom Himmel die gelbe Sau auf den Asphalt, Rad und Fahrer. Schatten null. Das Aufstellen von Statistiken vertreibt die Zeit, das Ergebnis lautet: 6 Sportradler, 3 Sonntagsradler, 1 Läufer, 11 Rehe, 2 Hasen, 1Fasan, 1 Baby-Ringelnatter, 2 Eidechsen, 2 Störche, alle weiteren Arten von Federvieh, unzählbare Schmetterlinge sowie Tausendschaften an Kleinstgetier. Ein kleiner Abstecher nach Tiszapart, einer Mini-Ortschaft am Fluss mit Fähre und Imbiss, sorgt für die einzige Abwechslung.

Tiszafüred, die Endstation, liegt direkt am Tisza-tó. Der Theiß-See ist Ungarns größter künstlicher See und wurde 1973 zur Hochwasserregulierung ausgehoben. Inzwischen ist er eine kostengünstigere Alternative zum Plattensee. Aber auch hier ist Obacht geboten, die Häfen werden mehr und größer, die Besucher:innenströme nehmen zu, ebenso die Bautätigkeit. Noch ist die Welt in Ordnung, die gelbe Sau geht unter und die Hafenkneipe „Albatrosz“ serviert den letzten Schlummertrunk!

Wein zur Folklore, gemma Rakamaz und Dada in Tisza


6. Tag: Samstag, 6. Juni 2026

Strecke: Cigánd – Tiszakanyár – Rakamaz – Tokaj – Tiszaeszlár – Tiszadada

Streckenlänge: 110 km (gesamt 394 km)

Zu früher Stunde kreuzt eine Rehfamilie die einsame Spur, ansonsten keine großen Abenteuer, alles so wie gestern und vorgestern: Einsame Straßen, ruhige Dörfer, Felder, Wiesen mit Rindvieh, zwischendurch der Fluss. Am Vormittag belebt sich die Szenerie, in manchen Ortschaften wird ein Markt abgehalten. Bei dieser Gelegenheit: Grüße an die Rochus-Markt-Bande!

Um die Mittagszeit sorgt Tokaj für eine ungewohnte Abwechslung. In der an einem Hügel gelegenen Weinstadt zeigen sich die ersten Touristen seit Reiseantritt. Für die teils internationalen Besucher:innen wird kräftig am Folklore-Rad gedreht. Ein bisserl Tanz, ein bisserl Musik, dazu wird der Rebensaft angepriesen. Apropos, um ein hartnäckiges Vorurteil auszuräumen, es gibt den Wein der Region auch trocken ausgebaut. Zwei Dezi(liter), obwohl ausgezeichnet, reichen um wieder auf die gewohnte Schiene abzubiegen.

Den besten Namen trägt die Kleinstadt Rakamaz, was für ein Schlachtruf! Die meisten, fast alle anderen Ortschaften beginnen bodenständig mit Tisza am Anfang. In Tiszadada, schon wieder so ein großartiger Name, ist heute Schluss. Und, die längst überfällige Körperpflege dankt, auf einem Traum von Campingplatz. Der Gipfel des Glücks ist ein Fischpaprikasch mit Weinbegleitung in einer Csárda am Tisza-Strand!

Ein unbändiger Fluss, alte Bilder und ein Tag für Pragmatiker


5. Tag: Freitag, 5. Juni 2026

Strecke: Tivadar – Tiszaadony – Aranyosapáti – Mándok – Záhony – Tuzsér – Zemplénagárd – Ricse – Cigánd

Streckenlänge: 107 km (gesamt 284 km)

Die Theiß ist nicht zu bändigen, schon schlägt sie den nächsten Haken und bewegt sich wieder Richtung Norden. Bei Záhony bildet sie ein weiteres Mal die Grenze zur Ukraine. Apropos Záhony, die Bilder der am Bahnhof ankommenden Flüchtlinge aufgrund des russischen Angriffskriegs bleiben in Erinnerung. Journalist:innen aus ganz Europa waren angereist und bombardierten die erschöpften Frauen und Kinder mit ihren Fragen.

Ansonsten hat der neue Tag dort fortgesetzt wo der alte geendet hat. Einsame Dörfer, verkehrsarme Straßen, Augebiete, viel diverses Federvieh und immer wieder die Theiss. Zwei mal eine Mini-Fähre über den Fluss, darüberhinaus viele getretene Kilometer. Ein Tag für Pragmatiker! Ebenfalls wie gestern steht das Mobilheim auch heute direkt am Wasser.

Grenzerfahrungen, Verrückte und ein Zelt am Fluss


4. Tag: Donnerstag, 4. Juni 2026

Strecke: Chust – Wylok (UA) – Tiszabecs (HU) – Tivadar

Streckenlänge: 72 km (gesamt 177 km)

Die letzten Kilometer bis zur Grenze fallen unter die Kategorie Arbeit. Verkehrsreich ohne erwähnenswerte Erlebnisse, die Theiß hält sich schüchtern im Hintergrund. Am Grenzübergang zu Ungarn wollen es die ukrainischen Beamten genau wissen, das Minimal-Gepäck wird gründlich durchwühlt. Hingegen die ungarischen Zöllner lassen sich vom Bobo-Porsche blenden und beschränken sich aufs Notwendigste. Eine Zeitlang ist die Theiss Grenzfluss bevor sie scharf nach links in Richtung Ungarn abbiegt. Das Verkehrsaufkommen bewegt sich Richtung Null. Eine einsame Straße führt durch verschlafene Dörfer und Aulandschaften. Mehr Störche als Menschen. Nur, wenn „Verrückte“ unterwegs sind (wie auch in den vergangenen Tagen), liegt die Wahrscheinlichkeit einer ungefragten Kontaktaufnahme bei nahezu hundert Prozent. Sehr nette Menschen, aber in Verschnaufpausen nicht immer bereichernd.

Bei Kisar kommt es zur ersten direkten Kontaktaufnahme mit der Theiß, der Campingplatz ist geschlossen was einem Nacktbad entgegenkommt. Auch am gegenüberliegenden Ufer in Tivadar ist die Campingsaison noch nicht eröffnet und so wird das Zelt „wild“ neben dem Fluss aufgestellt. Erfrischungsgetränke gibt es in Reichweite, einer ersten gelungenen Zeltnacht steht nichts im Wege!

Huzulen, ein unerbittlicher Straßenhund und ein böser Zaun


3. Tag: Mittwoch, 3. Juni 2026

Strecke: Rachiw –  Dilowe – Solotwyno – Tjatschiw – Chust

Streckenlänge: 105 km

Heute wird aufgesattelt, immer der Theiß entlang. Die Gegend um Rachiw gilt als Huzulenhochburg, der Geschichte des Bergvolks widmet sich ein eigenes Museum. Es geht durch das Biosphärenreservat Karpaten, in Dilowe orteten monarchische Geografen einen der inzwischen vielen Mittelpunkte Europas. Ein Denkmal von 1887 untermauert diese These.

Nach Dilowe wird die Theiß zum Grenzfluss zwischen der Ukraine und Rumänien. Auf ukrainischer Seite begleitet sie ein scharfer Grenzzaun. Zusätzlich patrouilliert das Militär um kriegsmüde Wehrpflichtige an der Fahnenflucht zu hindern. Ein unfreundlicher Straßenhund lenkt die Aufmerksamkeit weg vom Zaun, die darauffolgende Verfolgungsjagd geht um Haaresbreite an das Team Bobo-Porsche (Brompton Faltrad).

Ab dem Grenzübergang zu Rumänien (Sighetu Marmației) verliert die Strecke ihre Reize. Statt kleinen Einfamilienhäusern mit üppigen Vorgärten, reihen sich unpassende „Schlösschen“, teilweise noch im Rohbau an beide Seiten der Straße, zusätzlich nervt das verstärkte Verkehrsaufkommen. Gesichtslose Kleinstädte und Dörfer wechseln sich ab. In Chust ist Endstation. Chust ist anders, auf einem Hügel sitzt eine Ruine, der Hauptplatz ist großzügig angelegt und es bietet Angebote für Zerstreuung. Allgemein auffallend die hohe Frauenquote und die kaum vorhandenen Männer im Mittelalter. Die meisten Männer im Stadtbild schauen von Plakaten, neben ihnen eine gelb-blaue Fahne, unter ihren Köpfen Blumengestecke. Obwohl der Wiener Stephansdom an Kilometern gemessen näher liegt als die Front im Osten des Landes, macht der Krieg keine Unterschiede. Beim Abendessen setzt sich der Krieg an den Tisch, ein Afghanistan-Veteran und ein Frontsoldat auf Heimaturlaub messen sich mit ihren Erfahrungen. Ein tragisches Match …